Jörg’s PEEK Polierer sind ein Zweistufen-Poliersystem für PEEK aus der Linie „Teleskopbearbeitung – Jörg Schönthal“ der Thie & Söhne Hausmarke. PEEK wird in der Prothetik für Gerüste, Sekundärteile und Stege verwendet und verlangt eine schonende Politur. Die grauen Polierer arbeiten grob vor, die weißen fein nach, jeweils als Linse für Flächen und als Torpedo für Innenflächen und Übergänge.
Vorteile
- Zweistufen-Poliersystem für PEEK
- Grob (grau) und fein (weiß)
- Formen Linse und Torpedo
- Auch als 2er Set erhältlich
Anwendung
-
Stufe 1, grob (grau): Fräs- und Schleifspuren glätten.
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Stufe 2, fein (weiß): die Oberfläche auf Glanz bringen.
Die Linse nimmst du für Flächen und Außenseiten, den Torpedo für Innenflächen, Ränder und Übergänge. Mit wenig Druck und niedriger Drehzahl arbeiten.
Tipp aus dem Labor
PEEK ist ein Hochleistungskunststoff und reagiert auf Wärme: Wird die Oberfläche heiß, wird sie stumpf statt glänzend. Arbeite deshalb leicht und mit Pausen. Halte die Reihenfolge grau, dann weiß ein und poliere jede Stufe sauber aus, bevor du wechselst.
Technische Daten
| Stufe grob |
grau, Linse oder Torpedo |
| Stufe fein |
weiß, Linse oder Torpedo |
| Material |
PEEK |
Dieser Artikel
| Artikelnummer |
10658-0001 |
| Ausführung |
Linse grob (grau) |
Die Polierer gibt es als Linse und Torpedo, grob und fein. Weitere in der Kategorie Teleskopbearbeitung - Jörg Schönthal.
Passt dazu
- Thiesa Jörg Schönthal Teleskop-Polierer – für Sekundärteleskope
- Thiesa Jörg Schönthal Schwabbel und Bürsten – für den Hochglanz
- PANTHER Polymer Kunststoffpolierer – für weitere Polymere
Häufige Fragen
In welcher Reihenfolge?
Erst grob (grau), dann fein (weiß).
Linse oder Torpedo?
Linse für Flächen, Torpedo für Innenflächen und Übergänge.
Warum wird PEEK stumpf?
Meist durch Wärme. Leichter und mit niedriger Drehzahl polieren.
Hersteller: Thie & Söhne Dienstleistungs-Service GbR, Blankenfelde